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Sara Kaufmann,

Im Rahmen des Bologna-Prozesses ist die Kompetenzvermittlung in den Vordergrund gerückt. Dieser Artikel geht der Frage nach, mit welchen didaktischen Methoden der Erwerb stimmtherapeutischer Kompetenzen im Rahmen des theoretischen Teils der logopädischen Ausbildung unterstützt werden kann. Die Entwicklung der so genannten „soft skills“ im Bereich der sozial-kommunikativen und der personalen Kompetenz kann auch im theoretischen Unterricht gefördert werden. Um einen Überblick über die aktuelle „Best Practice“ zu erhalten, wurde eine Fragebogenuntersuchung an Logopädieschulen in Deutschland durchgeführt. Unterschiedliche Auswahlkriterien für das didaktische Vorgehen konnten erhoben werden. Es werden Faktoren, die den Kompetenzerwerb beeinflussen aufgezeigt. In der Befragung zeigt sich auch, dass der Einsatz didaktischer Methoden in den Lehrveranstaltungstypen variiert.

Category:2-2017
TitleUsing Didactic Methods in Aquiring Competencies in Voice Therapy
AbstractAs part of the Bologna process the skills acquisition is brought to the fore. This article attempts to answer the question of which didactic methods support the acquiring of the competencies, that a voice therapist needs, the best. The development of so-

Heike Lange, Désirée Gisch,

Die veränderten Versorgungsbedarfe im pflegepraktischen Handlungsfeld fordern eine Neu- und Umverteilung pflegerischer Aufgaben. Pflegerische Kompetenzprofile sollten angepasst werden, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu optimieren. In diesem Zusammenhang stellt die generalistische Pflegeausbildung auf akademischem Niveau eine Chance dar, ein möglichst umfangreiches Einsatzfeld der Pflegefachkräfte zu sichern. Vor diesem Hintergrund stellen sich die Fragen, welche Anforderungsprofile aus Sicht der Pflegepraxis erwartet werden und wie generalistisch ausgebildete Bachelorabsolventen im beruflichen Handlungsfeld entsprechend ihres Qualifikationsniveaus integriert werden können. Zur Beantwortung dieser Fragestellung wurde als methodischer Zugang zum Forschungsgegenstand die qualitative Sozialforschung gewählt. Befragt wurden insgesamt 17 Praxisanleiter und Pflegefachkräfte in fünf Gruppendiskussionen. Die Auswertungsstrategie orientierte sich an der Inhaltsanalyse nach Mayring. Die Ergebnisse verdeutl ...

Category:2-2017
TitleBachelor Degree in Nursing 2016 – a qualitative study, Substudy 2
AbstractThe changing demands on care in the work field of nursing practice necessitate the reorganization and reallocation of nursing activities. To optimize health care services, the adaption of competence profiles in nursing is required. In this context, the “g

Désirée Gisch, Heike Lange,

Die generalistische Pflegeausbildung an Hochschulen bietet die Chance, ein möglichst breites Einsatzprofil der Pflegefachkräfte zu sichern. Gleichzeitig zeigen pflegerische Organisationen einen wachsenden Bedarf an akademisierten Pflegefachkräften. Das Ziel der Studie bestand darin, Empfehlungen für Stellenbeschreibungen auszusprechen. Die teilnehmenden Pflegedirektionen und Geschäftsführungen (n=10 Akutpflegeinrichtungen; n=11 Langzeitpflegeeinrichtungen) des Kooperationsnetzwerks einer Hochschule in Deutschland wurden mittels leitfadengestützten Experteninterviews im Zeitraum April bis Juli 2014 befragt. Die Ergebnisse wurden mithilfe der inhaltlich strukturierenden Analyse nach Mayring aufbereitet. Evidenzbasiertes Arbeiten wird im Praxisfeld Pflege als wichtig erachtet. Zudem ist eine ein- bis zweijährige Berufserfahrung unabdingbar für eine mögliche anschließende Spezialisierung. Die Erstellung einer Stellenbeschreibung hängt von den strukturellen, politischen und finanziellen Rahmenbedingungen der Organ ...

Category:2-2017
TitleBachelor Degree in Nursing 2016 – a qualitative study, Substudy 1
AbstractThe “generalistic model of nursing education with respect to the life course” at the universities can provide the opportunity to secure a more extensive range of activity for nurses. Health care facilities at once show an increasing demand for graduates w

Dr. Martina Michaelis, Marleen Jacobi, Stephanie Drössler, Alexandra Schulz, Ivonne Berger, Maria Girbig, Andreas Seidler,

Ein fundiertes Wissen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (AGS) und die kompetente praktische Umsetzung sollte schon in der theoretischen und praktischen Pflegeausbildung verinnerlicht werden. Im Rahmen eines dreijährigen Modellprojekts zur Entwicklung eines AGS-Fortbildungskonzepts für Praxisanleiter wurden im Jahr 2012 insgesamt 576 Auszubildende in drei universitätsklinischen Akademien und drei Altenpflegeschulen einer schriftlichen Be-standsaufnahme unterzogen. Die statistische Auswertung erfolgte deskriptiv und bivariat statistisch nach Ausbildungstyp. Defizite bei der subjektiven Sicherheit in der Umsetzung theoretisch gelernten AGS-Wissens in die Praxis wurden vor allem beim Umgang mit psychischen Belastungen und beim Wissen zu den Pflichten des Arbeitgebers und den Rechten der Beschäftigten gefunden. Die Ergebnisse vor allem praxisrelevante Themen wie Infektions- oder Hautschutz waren vergleichsweise besser, jedoch gleichfalls optimierungsbedürftig. Das objektiv abprüfbare Wissen in Form von Multiple- ...

Category:2-2017
TitleWhat do nursing students know about occupational health and safety
AbstractA profound knowledge of Occupational Safety and Health (OSH) issues and the competent transfer into practice - should be already be internalized during the theoretical and practical nursing education. In a three-year pilot project we aimed to develop a sp

Reinhard Brodehl,

Qualität in der Pflege erfordert Menschen, die in ihrer Ausbildung gebildet wurden. Angesichts der immer jünger werdenden Schüler kommt der Didaktik und Pflegepädagogik die Aufgabe zu, die oft problematischen Lern- und Entwicklungsschritte mit dem Ziel zu begleiten, das Bildungsziel der Autonomie durch das Korrelat der Authentizitätsentwicklung anzustreben. Denn der Anspruch der Autonomie zur Selbstbestimmung verlangt als Voraussetzung Maßstäbe der Authentizität zur richtigen Selbstbestimmung. Somit stellt sich die uralte Frage, wie die Lernvoraussetzungen des heutigen Subjekts zu ermitteln sind, neu. Der Artikel begründet mehrjährig geführte Beobachtungen zu den Lernvoraussetzungen heutiger Altenpflegeschüler. Im Ergebnis wird ein Kriterien begründetes Verfahren vorgestellt, das den Entwicklungsstand des Subjekts, sein biografisch erworbenes Vorwissen und das Lernverhalten im Hinblick auf die Authentizitätsentwicklung in das Blickfeld nimmt.

Category:2-2017
TitleNursing Students - Special Subjects Individuals und their Lerarning Requierements
AbstractQuality in health care needs qualified and well-trained people. In view of the increasing younger pupils, one aim of didactics and pedagogics in health care education is to support the difficult training and developmental steps by increasing the independe

Anne Engler, M.Sc. Gesundheits- und Pflegewissenschaften,

In der quantitativen Studie wird untersucht, wie Altenpflege- und Pflegeschulleitungen die Reformpläne zur generalistischen Pflegeausbildung bewerten, welche Veränderungen und welchen Arbeitsaufwand sie mit Einführung erwarten. In einer deutschlandweiten Online-Befragung wurden 450 Schulleitungen befragt. Dabei wurde deutlich, dass diese überwiegend eine generalistische Ausbildung präferieren – die Pflegeschulleitungen vertreten dies noch deutlicher als die Altenpflegeschulleitungen. Insgesamt wird ein (sehr) hoher Arbeitsaufwand bei Einführung der generalistischen Ausbildung erwartet, der vielfältige Bereiche betrifft. Obwohl eher keine Verbesserungen hinsichtlich Qualität und Attraktivität der Pflege erwartet werden, werden die Vorteile, die die Generalistik mit sich bringen kann, als (sehr) wichtig eingeschätzt.

Category:2-2017
TitleGeneralist or specialist – Perception of nursing school administrators regarding the generalized nursing education - a quantitative analysis
AbstractThe purpose of the quantitative study is to examine how nursing school administrators reviewing the reform plans for general nursing education, what changes and what effort they expect. In an online survey 450 administrators in Germany were contacted. It

Lernwelten 2017

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Category:2-2017

Rezensionen

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Category:2-2017

Hubert Kolling

Am 23. November 2016 verstarb nach längerer Krankheit im Alter von 81 Jahren in Hannover mit Prof. Dr. phil. Karin Wittneben eine Pionierin der deutschen Pflegewissenschaft. Sie gehörte zu den Wegbereiterinnen der an deutschen Universitäten und Fachhochschulen sich etablierenden Pflegewissenschaft und leistete entscheidende Beiträge zur Professionalisierung dieses Faches. Neben der von ihr entwickelten Pflegedidaktik, die großen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Pflegelehrerausbildung in Deutschland hatte, bereicherte sie auch die historische Pflegeforschung.

Category:2-2017

Förderprogramme

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Category:2-2017

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Die bisherigen drei Ausbildungen in der Altenpflege, der Krankenpflege sowie der Kinderkrankenpflege sollen reformiert und zu einem neuen einheitlichen Berufsbild zusammengeführt werden. Der neue Pflegeberuf wird damit zum größten Ausbildungsberuf in Deutschland mit über 133.000 Auszubildenden in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege in einem vom bundesweiten Fachkräftemangel geprägten Bereich von hoher gesellschaftlicher Bedeutung.

Category:2-2017

Editorial

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Dr. Andreas Lauterbach

Category:2-2017

Gesamtausgabe 2-2017 Gesamtausgabe

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Category:2-2017

Thomas Prescher,

Um der Anforderung der Lernfeldkonzeption in der curricularen Ausbildung der Gesundheitsberufe gerecht werden zu können, wird im Beitrag der Fokus auf die relevanten Ebenen didaktischen Handelns gelegt. Dies erscheint wichtig, um die Zusammenhänge und Prozesse individueller und organisationaler Kompetenzentwicklung verstehen und gestalten zu können. Dazu werden im Beitrag verschiedene Mehrebenenansätze analysiert und miteinander verglichen. Aus diesem Vergleich wird ein Entwurf für ein Modell der Kompetenzentwicklung der curricularen Ausbildung der Gesundheitsberufe entwickelt und beschrieben. Dieses Modell soll einen theoretisch begründeten Orientierungsrahmen für die Schulleitungen und das pädagogische Personal bieten. Ein wichtiger Eckpunkt dieser Beschreibung wird in zusätzlichen Professionalisierungsstrategien für die LehrerInnen und AusbilderInnen gesehen, um eine kompetenzbezogene Differenzierung curricularer Vorgaben für Unterricht und Ausbildung zu ermöglichen.

Category:1-2017
TitleCurriculum Design in Healthcare. A systemic-evolutionary Model of Competency Development
AbstractTo properly meet the conceptual requirements of the learning field in the curriculum for training healthcare professionals, this paper focuses on the relevant levels of didactic measures. This seems important for the understanding and design of the intera

Ursina Baumgartner,

Der Trend nach Zunahme an Versorgungsleistungen im Gesundheitswesen wird aufgrund der demographischen, epidemiologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung verstärkt. Diplomierte Pflegefachpersonen mit einem Hochschulabschluss könnten dem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken und zu einer qualitativ hochstehenden Versorgung beitragen. In 15 Transferberichten von Studierenden Bachelor of Science (BSC) in Pflege wurde untersucht, in welchem Ausmass die Studierenden die beruflichen Abschlusskompetenzen Bachelor nach dem Referenzmodell CanMEDS aufzeigen. Das Ergebnis zeigt: Sie erfassen Gesundheitseinbrüche schneller (Rolle Expert/in). Sie kommunizieren fachlich fundiert (Rolle Kommunikator/in). Sie integrieren Angehörige als Ko-Produzierende in die Gesundheitsversorgung (Rolle Health Advocate). Sie steuern den Pflegeprozess evidenzbasiert (Rolle Professionsangehörige). Sie sind in der Lage, Berufsangehörige und Lernende zu beraten (Rolle Lernende und Lehrende) und übernehmen fachliche Führu ...

Category:1-2017
AbstractThe demand for health care services is continuously increasing, boosted by demographic, epidemiological, economic and social changes. Registered nurses with a BScN degree at a University of Applied Science (UAS) could counteract expert shortages and foste

Roland Hanisch,

Die Unvereinbarkeit von Patientenorientierung und Wirtschaftlichkeit hat Folgen für die Pflegeausbildung. Auszubildende gelten in der Pflegepraxis vor allem als Arbeitskraft. Sie finden eine Patientenignorierung vor, die ihrer ursprünglichen Idee von Pflege – Menschen zu helfen – entgegensteht. Ihre Persönlichkeitsentwicklung wird vernachlässigt, sodass die geforderte Handlungskompetenz nicht umfassend erlangt werden kann; inwieweit, zeigt eine Analyse von Handlungskompetenz bezogen auf die Problemstellung: Es werden Teilkompetenzen bestimmt, die unter den gegebenen Bedingungen kaum erlangt werden können oder zur Bewältigung moralischer Konflikte benötigt werden. Ein Transfer dieser Erkenntnisse in das pä­dagogische Handlungsfeld zeigt auf, wie die Förderung dieser Kompetenzen gelingen kann und wie der Widerspruch zwischen normativen und ökonomischen Anforderungen und die damit verbundene individuelle Konfliktbewältigung zum Ausgangspunkt für Bildungsprozesse gemacht werden können.

Category:1-2017
TitleEducational experience of nursing students between normative and economic requirements in nursing practice and its impact on nursing education
AbstractThe irreconcilability of patient centered care and profitability has an impact on nursing education. In nursing practice, students are primarily considered as workforce. They find themselves in an environment where patients are ignored which is contrary t

Susanne Kohler, Anne Wiechmann, Charlotte Herder, Prof. Dr. Andrea Warnke,

Ziel war die Erhebung der Erfahrungen von interprofessionell Studierenden mit der Zusammenarbeit im Gesundheitswesen. Befragt wurden drei Matrikel am Ende ihres Studiums mittels teilstandardisiertem Onlinefragebogen (N= 399). Fähigkeiten, die im Studium vermittelt werden, können einen Beitrag zu Veränderungen in der Berufspraxis leisten. Gelingende Zusammenarbeit ist abhängig von Arbeitsbelastung, Arbeitsorganisation, interprofessioneller Haltung, Hierarchien, interprofessionellen Schnittstellen, Kommunikation und Wertschätzung. Eine interprofessionelle Haltung und der systematische Austausch sind für die Studierenden wichtig, aber im Alltag noch nicht selbstverständlich. Grenzen sind durch Rahmenbedingungen und hierarchische Strukturen gesetzt.

Category:1-2017
TitleCollaboration in the health sector. Experiences of students of an interprofessional bachelor programme in professional practise
AbstractThe aim was to survey interprofessional students’ experiences with collaboration in the health sector. Three classes of students were interviewed online via a partly standardized questionnaire (N=399). Skills learnt in the degree course can contribute to

Dr. Olaf Stoffel,

Das vorliegende Konzept beschreibt Gütekriterien für eine empirischen Ansprüchen standhaltende Lerndiagnostik und Binnendifferenzierung für die Zielgruppe der Auszubildenden in der Altenpflege. Es grenzt sich von den traditionellen Formen der Einschätzung der Lernfähigkeit und der Lernförderung ab. Die Instrumente der Lerndiagnostik und Binnendifferenzierung basieren auf drei Säulen: Einem Test zur Lernmotivation und zur kognitiven Kompetenz sowie einem Erhebungsbogen zur Feststellung der Art der Informationsaufnahme und -verarbeitung. Die Durchführung des lerndiagnostischen Procedere und der professionellen Binnendifferenzierung werden exemplarisch beschrieben. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen werden abschließend skizziert.

Category:1-2017
TitleYou can not teach old dogs new tricks. Learning diagnostics and internal differentiation in schools for trainees in the geriatric care
AbstractThis concept describes quality criteria for empirical claims withstanding learning diagnostics and internal differentiation. The target group are trainees in the geriatric care. This concept sets itself apart from the traditional forms of assessment of le

Daniela Schlosser, Dorothe Wiening,

Der Fachbereich Gesundheit der Fachhochschule Münster eröffnete 2014 sein Skills Lab. Im Rahmen eines Projektsemesters wurde den Studierenden die Möglichkeit gegeben, studiengangsübergreifend das Lernen im Skills Lab zu erproben. In Kleingruppen wurde auf der Grundlage einer erfahrungsorientierten, beruflichen Praxissituation theoriegeleitet ein good-practice-Beispiel entwickelt. Sowohl das berufliche Praxis­beispiel als auch das good-practice-Beispiel wurden szenisch umgesetzt, aufgezeichnet und reflektiert (Dieckmann, 2013, S. 153 ff). Das Besondere an diesem Projekt ist die Begleitung durch das theaterpädagogische Institut der Hochschule Osnabrück. Dieses unterstützte sowohl bei der Erstellung der Rollen- und Szenenbeschreibungen als auch bei der Reflexion der Simulation. Die Zielsetzung sowie die didaktische Vorgehensweise werden in diesem Beitrag in den Mittelpunkt gestellt. Hierzu fungiert skizzenhaft das Beispiel der beruflichen Praxissituation „Die praktische Abschlussprüfung in der Pflegeausbildung“. ...

Category:1-2017
TitleDeveloping professional competencies in the skills lab at the Münster School of Health
AbstractMünster School of Health at Münster University of Applied Sciences launched its Skills Lab in 2014. As part of a project semester, students were given the opportunity to test learning in the Skills Lab across disciplines. Small groups were created in whic

Christina Mogg,

Seit 2008 ist es in Österreich möglich, eine akademische Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegeperson an einer Fachhochschule zu absolvieren und mit einem Bachelortitel abzuschließen. Einige Jahre nach Einführung dieser Ausbildungsoption stellt sich nun die Frage, wie es den Bachelor-AbsolventInnen nach Studienabschluss am Arbeitsmarkt ergeht und ob deren Erwartungen an ihren Beruf erfüllt wurden. Für die Berufseinstiegsstudie wurde 2014 eine Vollerhebung (n=70) aller AbsolventInnen des Studiengangs GuK der drei Abschlussjahrgänge 2011, 2012 und 2013 der FH Campus Wien in Form einer Online-Befragung durchgeführt, um einen Einblick in die Berufstätigkeit der AbsolventInnen zu erlangen und um Erwartungen an den Beruf, Anforderungen des Berufs sowie die Arbeitszufriedenheit der AbsolventInnen einstufen zu können. Ein multiples Regressionsmodell zeigt: Ob die Erwartungen der AbsolventInnen zum Zeitpunkt des Studienabschlusses an die Berufstätigkeit erfüllt wurden, hängt zum einen davon ab, ob ...

Category:1-2017
TitleCareer entry study on academically educated nurses – graduates survey of the bachelor degree program “Gesundheits- und Krankenpflege”
AbstractSince 2008, it is possible in Austria to attend an academic BA-study course for graduating as a nurse at a university for applied sciences. Some years after the introduction of this education option the question arises, what happens to the Bachelor gradua

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