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Dr. Renate von der Heyden,

In der jüngeren Vergangenheit etablierten sich zahlreiche strukturierte Promotionsprogramme. Am Beispiel eines pflegewissenschaftlich ausgerichteten, kooperativen Promotionsprogramms zwischen der Universität Bielefeld sowie der Fachhochschule Bielefeld wird ein Baustein, die hochschuldidaktische Weiterbildung beschrieben und mit den Anforderungen sowie Entwicklungen im Bereich gesundheitsbezogener Studiengänge in Beziehung gesetzt. Auch wenn entsprechende Programme den Teilnehmenden lediglich Grundlagen anbieten können, befähigen sie dennoch, sich individuell weiterzuentwickeln. Obwohl eine einschlägige hochschuldidaktische Qualifizierung heute von Hochschullehrenden erwartet wird, sind solche Angebote in Promotionsprogrammen eher selten zu finden.

Category:3-2017
TitleQualification Proposals in Doctoral Programs of Nursing
AbstractNumerous structured doctoral programs have been recently established. As a building block for intensive continuing education and training, related to the requirements and developments in the field of health-related courses of study, nursing-oriented, coop

Liane Grube, Sebastian Koch, Prof. Dr. Ulrike Morgenstern,

Schülerstationen sind ein geeignetes Konzept zur Verzahnung von Theorie und Praxis und zur Förderung der Handlungskompetenz (HK) in der Pflegeausbildung. Auszubildenden leiten dabei eine Station und arbeiten autonom. Die Förderung von HK ist ebenso Ziel der Ausbildung zum Anästhesie- und Operationstechnischen Assistenten (ATA/OTA). Die Messung und Förderung der HK mittels einer Schülerstation in der Pflege wurde in der vorliegenden Arbeit durch eine Literaturrecherche eruiert und Handlungsempfehlungen zur Durchführung des Projektes in der ATA/OTA Ausbildung entwickelt. Im Ergebnis zeigte sich, dass bei der Kompetenzerfassung die Evaluation im Vordergrund steht. Ein geeignetes empirisch fundiertes Kompetenzmessinstrument konnte in der Recherche nicht ermittelt werden. Die verstärkte Anwendung von Maßnahmen für den Theorie-Praxis-Transfer lässt auf die Förderung von Handlungskompetenz schließen. Es konnten Handlungsempfehlungen für die Durchführung dieses Projektes in der ATA/OTA-Ausbildung und damit die Möglic ...

Category:3-2017
TitleActivity-oriented Education in practice of Anästhesietechnischen- and Operationstechnischen Assistenten
AbstractStudent wards, for training to become an occupational health nurse, were established as a concept for better interlocking theory and practice and promotion. Apprentices work independently and are in charge of a ward. The promotion of competence is also a

Prof. Dr. Sabine Steffan,

Ergänzend zu Interviews mit Studierenden des „Gesundheits- und Pflegemanagements“ zur praktischen Ausbildung wurden im Wintersemester 2014/15 problemzentrierte Interviews mit Praxisanleiterinnen geführt. Die Ergebnisse der qualitativen Inhaltsanalyse der Interviews bestätigen längst bekannte Probleme praktischer Ausbildungen aber auch den Wunsch der Praxisanleiterinnen zur verbesserten Kooperation mit der Hochschule. Dazu gibt es unterschiedliche Ideen und Meinungen. Nicht bestätigen lässt sich die Gleichbehandlung aller Auszubildenden und Studierenden bei den Anleitungen und Leistungsbewertungen. Genauso wenig bestätigte sich die Befürchtung, dass Praxisanleiterinnen Studierende für „Besserwisser“ halten. Im Gegenteil sind sie eher stolz zukünftiges Leitungspersonal auszubilden.

Category:3-2017
TitlePractical instruction for students of “Health and Care Management”. The opinions of the instructors.
AbstractBased on earlier statements by students of “Health and Care Management” on the practical training, problem-centered interviews were conducted with practical instructors in winter semester 2014/15. The qualitative content analysis of the interviews confirm

Dr. Birgit Panke-Kochinke, Dirk Blotenberg, Cornelia Jeremias, Anke Kosubek, Gabriele Schütter, Ludger Völker-Gerd,

Vielfach stellen Curricula eher kleinschrittige Handlungsanweisungen dar, indem sie bis ins Detail aufgeschlüsselt Kompetenzen, Inhalte und Methoden vorgeben. Dies mag Lehrenden Sicherheit vermitteln, schränkt jedoch didaktische Freiheiten ein und steht im Widerspruch zu professionellem pädagogischen Handeln. In dem modularisierten Curriculum des Schulverbundes Bildung und Pflege in Osnabrück (BiOPs) werden neben Konfliktfeldern und Kompetenzzielen lediglich zentrale Inhaltsfelder benannt. An einem Beispiel wird der Einsatz eines Erschließungsmodells demonstriert, das es Lehrenden ermöglicht, trotzdem in einer variablen Weise eine konkrete Unterrichtsplanung vorzunehmen.

Category:3-2017
TitleLesson planning according to the modular curricula of the cooperation network Bildung und Pflege in Osnabrück. A paradigm.
AbstractIn many cases curricula are structured in small, compact steps, thus skills, contents and techniques are represented by a highly structured level of detail. In a way tutors may regard this way as a comfortable one, but nevertheless it restricts the freedo

Prof. Dr. Ulrike Morgenstern, Melanie Scheerer,

Demografische, sozialpolitische und ökonomische Veränderungen im Gesundheitswesen stellen uns vor neue Anforderungen, die bewältigt werden müssen. Aus pädagogischer Sicht liegt hier die Notwendigkeit für innovative Lehr- und Lernmethoden. Damit die künftigen Gesundheits- und Krankenpfleger in der Lage sind problemorientierte Lösungen für komplexe Situationen im interdisziplinären Team generieren zu können, gewinnt das problemorientierte Lernen an Bedeutung in den Berufsschulen. Untersucht wurde die aktuelle Anwendung von problemorientiertem Lernen (POL) in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung, wobei Defizite aufgedeckt wurden und ein Fortbildungsbedarf konkretisiert wurde.

Category:3-2017
TitleProblembased learning in the nursing education - an innovative learning method?
AbstractDemographic, social-political and economic changes in the health care system come with new requirements that must be dealt with. From an educational point of view it is necessary to apply innovative teaching and learning methods. Problembased learning get

Christopher Dietrich,

Dem Thema Inklusion von Menschen mit Behinderung wird in letzter Zeit wieder vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. In Deutschland wurden 2009 die UN-Behindertenrechtskonventionen ratifiziert, aber nicht ausreichend umgesetzt. Insbesondere fällt der Übergang vom schulischen in den beruflichen Bereich schwer, da nur wenige Angebote zur Unterstützung vorliegen. Die berufsschulische Ausbildung bietet bislang nur wenig Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen an. Doch die Inklusion von Menschen mit Behinderung benötigt auch angepasste Ausbildungsmöglichkeiten. Um diese in die Curricula zu implementieren und Besonderheiten aufzuzeigen, benötigt es eine berufsfelddidaktische Analyse; um die Potenziale einschätzen zu können, eine kritische Auseinandersetzung aus der Perspektive der Pflege.

Category:3-2017
TitleCoordinates for successful inclusion of people with disabilities in nursing education. A critical literature review of a theoretical and didactic approach
AbstractThe inclusion of people with disabilities has become more and more important to the future of adult education. In Germany in 2009 the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities has been ratified, but not successfully translated. In particula

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Sara Kaufmann,

Im Rahmen des Bologna-Prozesses ist die Kompetenzvermittlung in den Vordergrund gerückt. Dieser Artikel geht der Frage nach, mit welchen didaktischen Methoden der Erwerb stimmtherapeutischer Kompetenzen im Rahmen des theoretischen Teils der logopädischen Ausbildung unterstützt werden kann. Die Entwicklung der so genannten „soft skills“ im Bereich der sozial-kommunikativen und der personalen Kompetenz kann auch im theoretischen Unterricht gefördert werden. Um einen Überblick über die aktuelle „Best Practice“ zu erhalten, wurde eine Fragebogenuntersuchung an Logopädieschulen in Deutschland durchgeführt. Unterschiedliche Auswahlkriterien für das didaktische Vorgehen konnten erhoben werden. Es werden Faktoren, die den Kompetenzerwerb beeinflussen aufgezeigt. In der Befragung zeigt sich auch, dass der Einsatz didaktischer Methoden in den Lehrveranstaltungstypen variiert.

Category:2-2017
TitleUsing Didactic Methods in Aquiring Competencies in Voice Therapy
AbstractAs part of the Bologna process the skills acquisition is brought to the fore. This article attempts to answer the question of which didactic methods support the acquiring of the competencies, that a voice therapist needs, the best. The development of so-

Heike Lange, Désirée Gisch,

Die veränderten Versorgungsbedarfe im pflegepraktischen Handlungsfeld fordern eine Neu- und Umverteilung pflegerischer Aufgaben. Pflegerische Kompetenzprofile sollten angepasst werden, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu optimieren. In diesem Zusammenhang stellt die generalistische Pflegeausbildung auf akademischem Niveau eine Chance dar, ein möglichst umfangreiches Einsatzfeld der Pflegefachkräfte zu sichern. Vor diesem Hintergrund stellen sich die Fragen, welche Anforderungsprofile aus Sicht der Pflegepraxis erwartet werden und wie generalistisch ausgebildete Bachelorabsolventen im beruflichen Handlungsfeld entsprechend ihres Qualifikationsniveaus integriert werden können. Zur Beantwortung dieser Fragestellung wurde als methodischer Zugang zum Forschungsgegenstand die qualitative Sozialforschung gewählt. Befragt wurden insgesamt 17 Praxisanleiter und Pflegefachkräfte in fünf Gruppendiskussionen. Die Auswertungsstrategie orientierte sich an der Inhaltsanalyse nach Mayring. Die Ergebnisse verdeutl ...

Category:2-2017
TitleBachelor Degree in Nursing 2016 – a qualitative study, Substudy 2
AbstractThe changing demands on care in the work field of nursing practice necessitate the reorganization and reallocation of nursing activities. To optimize health care services, the adaption of competence profiles in nursing is required. In this context, the “g

Désirée Gisch, Heike Lange,

Die generalistische Pflegeausbildung an Hochschulen bietet die Chance, ein möglichst breites Einsatzprofil der Pflegefachkräfte zu sichern. Gleichzeitig zeigen pflegerische Organisationen einen wachsenden Bedarf an akademisierten Pflegefachkräften. Das Ziel der Studie bestand darin, Empfehlungen für Stellenbeschreibungen auszusprechen. Die teilnehmenden Pflegedirektionen und Geschäftsführungen (n=10 Akutpflegeinrichtungen; n=11 Langzeitpflegeeinrichtungen) des Kooperationsnetzwerks einer Hochschule in Deutschland wurden mittels leitfadengestützten Experteninterviews im Zeitraum April bis Juli 2014 befragt. Die Ergebnisse wurden mithilfe der inhaltlich strukturierenden Analyse nach Mayring aufbereitet. Evidenzbasiertes Arbeiten wird im Praxisfeld Pflege als wichtig erachtet. Zudem ist eine ein- bis zweijährige Berufserfahrung unabdingbar für eine mögliche anschließende Spezialisierung. Die Erstellung einer Stellenbeschreibung hängt von den strukturellen, politischen und finanziellen Rahmenbedingungen der Organ ...

Category:2-2017
TitleBachelor Degree in Nursing 2016 – a qualitative study, Substudy 1
AbstractThe “generalistic model of nursing education with respect to the life course” at the universities can provide the opportunity to secure a more extensive range of activity for nurses. Health care facilities at once show an increasing demand for graduates w

Dr. Martina Michaelis, Marleen Jacobi, Stephanie Drössler, Alexandra Schulz, Ivonne Berger, Maria Girbig, Andreas Seidler,

Ein fundiertes Wissen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (AGS) und die kompetente praktische Umsetzung sollte schon in der theoretischen und praktischen Pflegeausbildung verinnerlicht werden. Im Rahmen eines dreijährigen Modellprojekts zur Entwicklung eines AGS-Fortbildungskonzepts für Praxisanleiter wurden im Jahr 2012 insgesamt 576 Auszubildende in drei universitätsklinischen Akademien und drei Altenpflegeschulen einer schriftlichen Be-standsaufnahme unterzogen. Die statistische Auswertung erfolgte deskriptiv und bivariat statistisch nach Ausbildungstyp. Defizite bei der subjektiven Sicherheit in der Umsetzung theoretisch gelernten AGS-Wissens in die Praxis wurden vor allem beim Umgang mit psychischen Belastungen und beim Wissen zu den Pflichten des Arbeitgebers und den Rechten der Beschäftigten gefunden. Die Ergebnisse vor allem praxisrelevante Themen wie Infektions- oder Hautschutz waren vergleichsweise besser, jedoch gleichfalls optimierungsbedürftig. Das objektiv abprüfbare Wissen in Form von Multiple- ...

Category:2-2017
TitleWhat do nursing students know about occupational health and safety
AbstractA profound knowledge of Occupational Safety and Health (OSH) issues and the competent transfer into practice - should be already be internalized during the theoretical and practical nursing education. In a three-year pilot project we aimed to develop a sp

Reinhard Brodehl,

Qualität in der Pflege erfordert Menschen, die in ihrer Ausbildung gebildet wurden. Angesichts der immer jünger werdenden Schüler kommt der Didaktik und Pflegepädagogik die Aufgabe zu, die oft problematischen Lern- und Entwicklungsschritte mit dem Ziel zu begleiten, das Bildungsziel der Autonomie durch das Korrelat der Authentizitätsentwicklung anzustreben. Denn der Anspruch der Autonomie zur Selbstbestimmung verlangt als Voraussetzung Maßstäbe der Authentizität zur richtigen Selbstbestimmung. Somit stellt sich die uralte Frage, wie die Lernvoraussetzungen des heutigen Subjekts zu ermitteln sind, neu. Der Artikel begründet mehrjährig geführte Beobachtungen zu den Lernvoraussetzungen heutiger Altenpflegeschüler. Im Ergebnis wird ein Kriterien begründetes Verfahren vorgestellt, das den Entwicklungsstand des Subjekts, sein biografisch erworbenes Vorwissen und das Lernverhalten im Hinblick auf die Authentizitätsentwicklung in das Blickfeld nimmt.

Category:2-2017
TitleNursing Students - Special Subjects Individuals und their Lerarning Requierements
AbstractQuality in health care needs qualified and well-trained people. In view of the increasing younger pupils, one aim of didactics and pedagogics in health care education is to support the difficult training and developmental steps by increasing the independe

Anne Engler, M.Sc. Gesundheits- und Pflegewissenschaften,

In der quantitativen Studie wird untersucht, wie Altenpflege- und Pflegeschulleitungen die Reformpläne zur generalistischen Pflegeausbildung bewerten, welche Veränderungen und welchen Arbeitsaufwand sie mit Einführung erwarten. In einer deutschlandweiten Online-Befragung wurden 450 Schulleitungen befragt. Dabei wurde deutlich, dass diese überwiegend eine generalistische Ausbildung präferieren – die Pflegeschulleitungen vertreten dies noch deutlicher als die Altenpflegeschulleitungen. Insgesamt wird ein (sehr) hoher Arbeitsaufwand bei Einführung der generalistischen Ausbildung erwartet, der vielfältige Bereiche betrifft. Obwohl eher keine Verbesserungen hinsichtlich Qualität und Attraktivität der Pflege erwartet werden, werden die Vorteile, die die Generalistik mit sich bringen kann, als (sehr) wichtig eingeschätzt.

Category:2-2017
TitleGeneralist or specialist – Perception of nursing school administrators regarding the generalized nursing education - a quantitative analysis
AbstractThe purpose of the quantitative study is to examine how nursing school administrators reviewing the reform plans for general nursing education, what changes and what effort they expect. In an online survey 450 administrators in Germany were contacted. It

Lernwelten 2017

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Category:2-2017

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Category:2-2017

Hubert Kolling

Am 23. November 2016 verstarb nach längerer Krankheit im Alter von 81 Jahren in Hannover mit Prof. Dr. phil. Karin Wittneben eine Pionierin der deutschen Pflegewissenschaft. Sie gehörte zu den Wegbereiterinnen der an deutschen Universitäten und Fachhochschulen sich etablierenden Pflegewissenschaft und leistete entscheidende Beiträge zur Professionalisierung dieses Faches. Neben der von ihr entwickelten Pflegedidaktik, die großen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Pflegelehrerausbildung in Deutschland hatte, bereicherte sie auch die historische Pflegeforschung.

Category:2-2017

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Category:2-2017

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