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Gesamtausgabe 4-2015 Gesamtausgabe

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hpsmedia GmbH,

Gesamtausgabe 4-2 15

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Editorial

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Prof. Dr. Ursula Walkenhorst,

Nachrichten

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Kolja Schoon1, Cornelia Mahler, Joachim Szecseny, Sven Karstens,

Digitale Medien halten in der Lehre zunehmend Einzug. Für die Studierenden ist der Umgang damit nahezu selbstverständlich geworden. Für Videoanalysen im Speziellen wird in der Literatur ein breiter Einsatzbereich aufgezeigt. Im vorliegenden Beitrag wird das Seminar „Audio- und Videodokumentation“ im Bachelor-Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung der Medizinischen Fakultät Heidelberg vorgestellt. Zudem werden Erfahrungen aus der Arbeit mit zwei Jahrgängen dargelegt. Das Seminar ist eine Pflichtveranstaltung im zweiten Studiengangsmodul. Es wird an vier Präsenzterminen im dritten Semester abgehalten und bildet inhaltlich die drei Phasen einer Videoproduktion ab. Neben dem Umgang mit Medien und relevanter Software liegen die Seminarziele in der Förderung von Kompetenzen im Bereich der Kooperation, unter anderem im interprofessionellen Team, sowie in der Vertiefung von Fachwissen. Die Studierenden nehmen an vier Präsenzterminen, ergänzt um Vor- und Nachbereitungsaufträge, teil. In den ers ...

TitleThe seminar “Audio- and Video Documentation” in the Bachelor of Science - Interprofessional Healthcare: Development of basic media skills for targeted use during the studies
AbstractDigital media is being used increasingly in teaching. The use of digital media has become almost self-evident for students within their daily life. Literature illustrates a wide range of possibilities for application within teaching, especially for video
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Catherine Offermann, Iris Ludwig,

Das Konzept Best Practice ist bekannt aus Qualitätssicherung und –management. Im Rahmen von Weiterbildungen im modularen System wurde dieses Konzept weiterentwickelt und angepasst. Reflexionsprozesse mit systematischen Reflexionsdimensionen direkt in der Handlung, rückblickend und vorrausschauend, ermöglichen eine kritische Auseinandersetzung mit Wissen, Handeln und Reaktionen. So kann der Theorie- Praxistransfer überprüft und damit der effektive Kompetenzzuwachs in der Handlung nachvollziehbar gemacht werden. Best Practice Pflege soll nicht nur in der Bildung angewandt werden, sondern ergänzt das Konzept evidenzbasierter Pflege und unterstützt die Praxisentwicklung auf individueller und organisationaler Ebene.

TitleBest Practice Nursing: Reflection processes for sustainable nursing practice in competence and practice based continuing educations
AbstractThe concept Best Practice is known as a part of quality assurance and management. For continuing education in a modular system this concept now has been developed and adapted. Reflection processes with the systematic use of reflection dimensions in-action
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Markus Moosbrugger, Christine Rungg, Karl Kälin, Waltraud Buchberger, Susanne Perkhofer,

Der in Österreich seit 1997 existierende Beruf des/der PflegehelferIn verlangt in seiner Ausbildung die Vermittlung von Faktenwissen, aber auch Schlüsselqualifikationen von den KursteilnehmerInnen. Ziel dieser Arbeit war es zu untersuchen mit welchem Persönlichkeitsprofil die TeilnehmerInnen die Ausbildung beginnen, und ob sich hier Veränderungen im Laufe der einjährigen Ausbildung ergeben. Zur Erfassung der Persönlichkeit wurde das Egogramm der Transaktionsanalyse nach Kälin & Müri zu Beginn und am Ende der Ausbildung eingesetzt. Die Ergebnisse zeigten, dass die KursteilnehmerInnen zu Beginn einen hohen Wert beim stützenden Eltern-Ich, beim Erwachsenen-Ich, beim natürlichen Kindheits-Ich und beim kritischen Eltern-Ich aufwiesen. Bei der Zweiterhebung zeigten sich drei signifikante Veränderungen: Das stützende Eltern-Ich, das zu Beginn der Ausbildung hoch war und das Risiko des Helfersyndroms mit sich bringt, nahm ab; das kritische Eltern-Ich und das Erwachsenen-Ich, welche regulierend wirken, verstä ...

TitleChanges in Personality during Nursing Education
AbstractThe profession of Nursery Assistant has been existing in Austria since 1997. Participants of the training program have to undergo mainly a training in factual knowledge, but also key qualifications are required. The aim of this study was to investigate wi
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Dr. Anga Engelke-Herrmannsfeldt, Prof. Dr. Johann Behrens,

Ziel der Untersuchung war es, physiotherapeutische Fachliteratur zu untersuchen mit Blick auf die Vermittlung körperlicher Fähigkeiten zur Gestaltung der Interaktion in kommunikativ schwierigen Situationen. Und zwar durch die Analyse und Beschreibung körperlicher, mentaler und emotionaler Vorgänge, die der Entstehung körperlicher Gesten und Ausdruckformen in kommunikativ schwierigen Situationen vorausgehen und sie begleiten sollen. Zur Bearbeitung der Zielstellung fand eine systematische Untersuchung von Lehrbüchern aus dem Fachbereich der Physiotherapie auf Grundlage der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring statt. Die Lehrbücher machen eine Erwartung an den verallgemeinerten Physiotherapeuten deutlich, aber konkrete berufstypische Fähigkeiten oder Fertigkeiten werden nicht hinreichend beschrieben oder erläutert, um die Behandlungssituation als dialogische Kommunikation zweier gleichberechtigter Partner zu gestalten. Das bestehende System der Lehrbücher erfordert eine kritische Reflexion und Prü ...

TitleThe doctrine of body language in physiotherapy textbooks
AbstractThe aim of the study was to investigate physiotherapy literature. In particular, the doctrine of physical language skills while interacting in communicative difficult situations. It was about the analysis and description of the physical, mental and emotio
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Bärbel Schümann,

Im Sommersemester 2 14 nahmen 25 Studierende des Studiengangs Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt Frühe Kindheit (B.A.) der Hochschule Koblenz an einer Befragung zum Thema Hygiene bzw. Hygieneerziehung teil. Die Befragung fand in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit der Universität Bonn statt. Das Institut, unter der Leitung von Prof. Dr. med. Exner, möchte mit seinen Projekten verstärktes Wissen im Bereich der Hygiene in pädagogische Einrichtungen transportieren. Die Befragung der Studierenden sollte zum Einen Informationen über das Hygienewissen der ErzieherInnen liefern und zum Anderen das Interesse zur Mitwirkung am Projekt „Hygiene- Tipps für Kids“ wecken. Insgesamt lässt sich bei ErzierInnen ein hoher Informationsbedarf im Bereich der Hygiene feststellen. Beispielsweise, welche Bereiche im Alltag mit tatsächlichen Hygienerisiken behaftet sind und welche Maßnahmen ggf. dagegen getroffen werden können. Da Hygieneverhalten nicht angeboren ist, sondern ...

TitleExploratory results - education research hygiene at elementary level
AbstractIn summer 2014, 25 students of educational- and social management participated in a survey on hygiene and hygienic education with a focus on Early Childhood (BA) at the University of Koblenz. The survey was carried out in cooperation with the Institute of
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Mathilde Hackmann, Katharina Buske, Prof. Dr. Birgitt Höldke,

Mobiles Lernen ist immer noch eine relativ neue Form der Fort- und Weiterbildung für die Altenpflege. Im Projekt „Expertenstandards@work“ wurde ein mobiles Lernarrangement entwickelt und in 15 Einrichtungen der Altenhilfe bundesweit erprobt. Zur formativen Evaluation des Lernarrangements wurden die Leitungskräfte in den Einrichtungen interviewt sowie die das Lernarrangement nutzenden Pflegepersonen per Fragebogen befragt. Die Evaluation konzentrierte sich auf die Akzeptanz des Lernarrangements durch beide Gruppen und identifizierte förderliche und hemmende Faktoren. Beeinflussende Faktoren auf die Einführung mobilen Lernens waren die Unterstützung durch die Einrichtungen, Computerkenntnisse der Pflegepersonen, technische Aspekte und insgesamt die Arbeitsbedingungen der Pflegepersonen. Obwohl die Nutzer(innen) mit dem Lernarrangement sehr zufrieden waren, gab es eine große Gruppe von Pflegepersonen, die das Angebot überhaupt nicht genutzt hatte.

TitleAcceptance of mobile learning in elderly care – evaluation results
AbstractMobile learning is still a new form of learning in continuing education for nurses in elderly care. Within the project „Expertenstandards@work“ mobile learning materials were developed and tested in 15 elderly care institutions in Germany. Formative evalu
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