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Gesamtausgabe 1-2015 Gesamtausgabe

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Gesamtausgabe 1-2 15

TitleGesamtausgabe 1-2015

Dr. Anke Gerlach, Dr. Lukas Slotala, Prof. Dr. Beate Blättner,

Studiengänge in Gesundheitsfachberufen sind in ihrer Anzahl gewachsen und in den Strukturen unübersichtlich. Es interessiert, welche Möglichkeiten und Grenzen mit der berufszulassungsrechtlichen Anerkennung von primärqualifizierenden Studiengängen verbunden sind. Im Mittelpunkt der Analyse steht eine berufszulassungsrechtliche Zuordnung der Studiengänge im Bereich der Ausbildung. Es wird dargelegt, inwiefern die berufszulassungsrechtlichen Mindestanforderungen an die Fachausbildung und staatliche Prüfung auf Hochschulstudiengänge angewendet werden können. Im Ergebnis ist festzustellen, dass die Vorgaben im Berufsrecht auf die spezifischen Anforderungen hochschulischer Ausbildungen nicht angepasst sind, woraus sich für Studiengänge hohe und nicht immer sinnvolle Hürden ergeben.

TitleOptions and limits which the legal professional recognition of degree programmes without additional vocational training
AbstractThere is an increasing number of degree programmes for health professions with a confusing variety of structures. This study investigates the options and limits which the legal professional recognition of degree programmes without additional vocational tr
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Prof. Dr. Renate von der Heyden, Prof. Dr. Annette Nauerth, Prof. Dr. Ursula Walkenhorst,

Der Übergang in ein Studium sowie die Entwicklung studienrelevanter Fähigkeiten stellt für viele Studierende eine Herausforderung dar. Durch hochschuldidaktische Interventionen können Studierende in der Studieneintrittsphase unterstützt werden. Entsprechende Interventionen sind besonders wirksam, wenn sie auf die Bedarfe und Verfasstheit der Studierenden ausgerichtet sind. Im Rahmen eines vom BMBF geförderten Drittmittelprojektes in der Lehreinheit Pflege und Gesundheit an der Fachhochschule Bielefeld wurden sowohl Befunde zur Studieneingangsphase aus der einschlägigen Fachliteratur, als auch Befragungsergebnisse zum Erleben des Übergangs in ein Studium zur Anpassung bestehender bzw. Entwicklung neuer hochschuldidaktischer Interventionen herangezogen.

TitleUsing empirical data to organize the initial phase of study
AbstractTo start a degree program is a challenge for most of the students especially with regard to the development of skills needed to be successful in the study courses. Appropriate didactic interventions can support students in the initial phase of study. Thes
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Erika O. Huber, Schirin Akhbari Ziegler, Martina Leusch, Astrid Schämann,

Eine webbasierte Software für die elektronische Patientendokumentation wurde für den Einsatz in der Weiterbildung Physiotherapie an einer Schweizer Fachhochschule weiterentwickelt, angepasst und implementiert. Die Entwicklung befasste sich mit den Ebenen Instrumente, Clinical Reasoning, Darstellungsmöglichkeiten, schriftliche Patienteneinverständniserklärung und Lernprozessbegleitung. Im Februar 2 14 wurde die Software in zwei Weiterbildungs-Masterstudiengängen in der Physiotherapie eingeführt. Mehr als 5 Studierende aus der muskuloskelettalen oder pädiatrischen Physiotherapie hatten im Rahmen des begleiteten Selbststudiums den Auftrag, zwei Echtpatienten aus ihrer Praxis mit der Software zu erfassen. Studierende und Dozierende benötigten Unterstützung und Motivierung durch das Projektteam, aber alle haben sich darauf eingelassen und anfängliche Widerstände konnten überwunden werden. Die Software eignet sich ebenfalls für die interprofessionelle Kommunikation.

TitleDevelopment and implementation of an ICF-based software for patient documentation to support the physiotherapeutic continuing education learning process in Switzerland
AbstractWeb-based software for electronic patient documentation has been developed, adapted and implemented for use in continuous professional education of physiotherapy at a Swiss University of Applied Sciences. The development addresses the aspects of assessmen
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Bettina Glunde,

In diesem Beitrag wird nach einer berufspädagogischen Einordnung und theoretischen Begründung ein Gesamtkonzept eines Entwicklungs- und Prüfungsportfolios über drei Mastersemester in der beruflichen Lehrerbildung der Gesundheits- und Pflegewissenschaft vorgestellt. Das Konzept wurde von der Autorin entwickelt und mit der Arbeitsgruppe der Fachdidaktik der Gesundheits- und Pflegewissenschaft an der TUM – School of Education an der Technischen Universität München erfolgreich umgesetzt. Es wurde auf dem Lernweltenkongress in Berlin 2 14 zusammen mit drei Lehramtsstudierenden des 8. und 9. Fachsemesters präsentiert.

TitleDelivering an individual learning culture in vocational teacher education through portfolios at the university
AbstractThis paper presents a classification of vocational education and explains the theoretical principles behind the overall concept of development portfolios and exam portfolios. Students apply these portfolios during their teacher training in health and nurs
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Dr. Mechthild Löwenstein, Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel,

Ein Bildungsziel der Pflegeausbildung ist es, eigenverantwortliches Handeln der Auszubildenden im Rahmen von gemeinsam gestalteten Lehr-Lern-Prozessen zu fördern. Der vorliegende Artikel beschreibt die Entwicklung eines innovativen Konzeptes zur Förderung der Lernkompetenz durch Lernportfolios in der Pflegeausbildung als Medium der Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern sowie seine wissenschaftliche Begleitung. Das auf der Grundlage von wissenschaftlichen Modellen zum selbstgesteuerten Lernen in Verbindung mit dem Portfolioansatz entwickelte Lernportfolio trägt zur erfolgreichen Verknüpfung von Erkenntnisgewinn und Praxisgestaltung bei. Dem Design-Based Research-Ansatz folgend wird der schrittweise Entwicklungs- und Forschungsprozess theoretisch und in der konkreten Umsetzung aufgezeigt. Quantitative und qualitative Forschungsmethoden geben Hinweise zu Veränderungen der Schüler- und Lehrerrolle sowie der Lernumgebung der Pflegeausbildung. Interne und externe Evaluationen kommen zu dem Ergebnis: ...

TitleLearning portfolios and reflection in nursing education
AbstractAn educational goal of nursing education is to promote autonomous action of the students as part of jointly organized teaching-learning processes. This article describes the development of an innovative concept to promote learning skills by learning portf
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Prof. Dr. Annette Riedel, Birte Kimmerle, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Josef Huber, Eva Ruhland,

Wie gestalten sich Übergänge aus der beruflichen Bildung und Praxis an die Hochschule für pflegeberuflich Qualifizierte? Welche Möglichkeiten gibt es, pflegeberuflich Qualifizierten den Übergang ins Studium zu erleichtern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt FUgE (Förderung der Uebergänge und des Erfolgs im Studium) an der Hochschule Esslingen. Im Zentrum des Projekts steht die Erfassung und Analyse der Bedingungen und Bedürfnisse pflegeberuflich qualifizierter Studierender und deren Herausforderungen während des Übergangs, um bedarfsgerechte Angebote zur Förderung dieser Zielgruppe und deren Erfolg im Studiumzu entwickeln. Dieser Beitrag fokussiert die Frage, welche Spannungsfelder sich am Übergang zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung offenbaren und welche Anforderungen sich daraus für die Hochschulen ergeben. Ausgewählte Handlungsoptionen werden dargestellt und anhand geplanter oder bereits umgesetzter Maßnahmen des Projekts konkretisiert.

TitleThe Transition from Vocational to Academic Education – Areas of Conflict
AbstractBackground: Researchers from Esslingen University are analyzing the transition from vocational education and training to higher academic education within the nursing profession in order to develop measures which promote this transition and academic succes
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Prof. Dr. Uta Oelke,

Im folgenden Beitrag werden zwei Zielkategorien pflege- und gesundheitsberuflicher Bildung vorgestellt. Im Zentrum der ersten Zielkategorie steht das Konzept der „(Allgemein-) Bildung“ von Wolfgang Klafki, das er auf alle pädagogischen Handlungsfelder bezogen sieht – also auch auf solche im beruflichen Bereich. Ergänzt werden seine Überlegungen durch die von Oskar Negt formulierten „gesellschaftlichen Schlüsselqualifikationen“ und die Maßstäbe, die „Bildung“ nach Hartmut von Hentig erfüllen muss. Im Fokus der zweiten Zielkategorie stehen drei unterschiedliche berufspädagogische Argumentationslinien: (1) Ausbildung mit dem Ziel der (Schlüssel-) Qualifizierung für den Arbeitsmarkt, (2) Ausbildung mit dem Ziel der Förderung von Handlungskompetenz sowie (3) Kompetenzförderung in der pflege- und gesundheitsberuflichen Ausbildung mit der besonderen Zielausrichtung auf Reflexionsfähigkeit.

Title„Education“ or/and „qualification“? Target categories for the training of nursing and health professions
AbstractIn the following article two main categories for the education of nursing and health professions are represented. The first target category is built on the concept of “general education” by Wolfgang Klafki referring it to all educational fields – and ther
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Ilona Holtschmidt,

„Unter welchen Bedingungen können Lernende ihre Lernpotenziale am besten entfalten und Lernen als Zugewinn erfahren“ gilt nach wie vor als Ausgangsfrage für die Konzeption der Lernberatung, wenn es darum geht Individuen zum Lernen zu ermutigen und ihnen Gestaltungsräume für ihr Lernen zu ermöglichen. Hinter Lernberatung verbirgt sich eine Konzeption beruflicher Erwachsenenbildung, die Antworten auf die Anforderungen des lebenslangen und selbstgesteuerten Lernens aus der Perspektive der organisierten Erwachsenenbildung gibt. Im Zentrum der didaktisch-methodischen Überlegungen steht der Lernende mit seinen Lerninteressen und seinen biografisch erworbenen Haltungen und Kompetenzen zum Lernen.

Title10 years process-related guidance on learning opportunities - review and outlook
Abstract"Under what conditions learners can effectively develop their learning potential and experience learning as a gain" is still regarded as the starting question relating to the conception of process-related learning guidance when it comes to encouraging ind
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Editorial

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Sabine Weber-Frieg,

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